Donnerstag 13. NOVEMBER 19:00 Jean Paul-Literaturtage Vernissage »Ende und Ewigkeit. Bilder und Skulpturen zu Jean Paul« mit Werken von Claus Tittmann (Thurnau, Keramik und Bronze) und Helmut Werres (Frankfurt/Main, Zeichnungen). —GALERIE57
Freitag 14. NOVEMBER 19:00 Jean Paul-Literaturtage »Die Rede des toten Christus vom Weltgebäude herab« Orgelkonzert mit Rezitation, mit Andreas Henkel (Einführung), Sebastian Greim (Orgel), Manuel Karadeniz (Rezitation). —STADTKIRCHE ST. VEIT
Samstag 15. NOVEMBER Jean Paul-Literaturtage »… der Tod gibt mein täglich Brot! – Beruflich dem Sterben nah« Gespräch mit Ulli Günther (Hospiz-Begleitung), Peter M. Bauer (Dekan), Alexander Fuchs (prakt. Arzt, Internist), moderiert von Andreas Henkel. —BISTRO AM MARKT
BIS 21. NOVEMBER Fünf Banner für Jean Paul. Eine Bilddokumentation Ausstellung des Arbeitskreis Kultur- und Stadtgeschichte Wunsiedel. Angebracht an der Hauswand des evangelischen Gemeindehaus. —JEAN PAUL-PLATZ
Er war bestimmt kein Angsthase – eher schon ein Luftschiffer – hat die Gänsefüßchen erfunden und konnte in sentimentalem Weltschmerz vergehen. Er lebte zeitweise in bitterer Armut und feierte Erfolge als Bestseller-Autor. Er war passionierter Biertrinker, leidenschaftlicher Spaziergänger und gilt als der Ungelesene unter den deutschen Dichtergenies. Bereits für Schiller war er „fremd wie einer, der aus dem Mond gefallen ist“.
Jean Paul ist der wohl bekannteste Wunsiedler, verließ die Stadt bereits mit zwei Jahren und besuchte sie später nur selten. Schreibt aber in seiner „Selberlebensbeschreibung“, er sei „gern in dir geboren, Städtchen am langen hohen Gebirge, dessen Gipfel wie Adlerhäupter zu uns niedersehen! … Ich bin gern in dir geboren, kleine, aber gute lichte Stadt!“
Vor bald 200 Jahren, am 14. November 1825, ist Jean Paul gestorben.
Wir suchen aktuelle Arbeiten, die sich mit Jean Paul auseinandersetzen, auf sein Werk Bezug nehmen oder ihn ignorieren. Aus allen Genres, in allen Formen, Medien und Materialien.
Wir bieten die Ausstellung, Realisation, Darbietung oder Aufführung der ausgewählten Arbeiten und organisieren geeignete Räume, Plätze und Orte.
Die Auswahl trifft unsere Jury in einem laufenden Verfahren. Einreichungen sind noch bis zum 200. Todestag am 14.11.2025 möglich.
Preisträgerinnen und Preisträger
Thomas Brix, „Schlussstrichwandlung“, 2x Acryl auf Leinwand
„Schlusstrichwandlung“ von Thomas Brix in der Ruine St. Katharina, Wunsiedel (Bild: Stefan Frank)
In zwei Gemälden verarbeitet der Künstler seinen Kampf um Anerkennung durch den Vater. Nach vielen Jahren erreichte Brix eine Nachricht: Der Vater liege im Sterben und wünsche ihn noch einmal zu sehen. Voller Hoffnung machte er sich auf den Weg. Und wurde um so bitterer enttäuscht: Ein weiteres Mal sprach ihm der Vater seine Verachtung aus.
Voller Verzweiflung betrat der Künstler sein Atelier und verarbeitete sämtliche schwarze Farbe auf einer großen Leinwand zum dicken, schweren Schlussstrich.
Wenige Tage darauf, der Vater war gestorben, erkannte Brix, dass seine Verzweiflung gewichen war. Er konnte seinen Frieden mit der lebenslang erfahrenen Ablehnung machen. Auf einer kleineren Leinwand, ebenfalls in schwarz, setzte er den Schlusspunkt.
„Schlusstrich“, Thomas Brix (Bild: Stefan Frank)
„Schlusspunkt“, Thomas Brix (Bild: Stefan Frank)
Das Dyptichon „Schlussstrichwandlung“ bezieht Thomas Brix auf einen Aphorismus Jean Pauls: „Verzweiflung ist der einzige echte Atheismus.“
In der Installation in der Ruine St. Katharina tritt die Arbeit in Dialog mit der Kalligrafie „Erinnerung“ von Andrea Wunderlich und den Seligpreisungen aus der Bergpredigt, die bereits seit vielen Jahren auf Steintafeln im Kirchenschiff angebracht sind. Unter dem „Schlussstrich“ von Thomas Brix ist die fünfte Seligpreisung Jesu angebracht: „Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden.“
Wir vermitteln gerne den Kontakt zum Künstler, wenn Sie an weiteren Arbeiten interessiert sind. https://brix-kunst.de/
Andrea Wunderlich, „Erinnerung“, Kalligrafie, Reproduktion auf Acrylglas
Die Kalligrafie „Erinnerung“ von Andrea Wunderlich aus Goldkronach arbeitet mit einem weiteren weithin bekannten Aphorismus Jean Pauls: „Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.„
„Erinnerung“ von Andrea Wunderlich in der Ruine St. Katharina, Wunsiedel (Bild: Stefan Frank)
„Erinnerung“ von Andrea Wunderlich und „Schlusstrichwandlung“ von Thomas Brix (Bild: Stefan Frank)
Die Arbeit wurde digitalisiert und auf eine Acrylglasplatte gedruckt. In der Ruine St. Katharina in Wunsiedel füllt sie eine erhaltene Fensteröffnung im Mauerwerk und steht im Dialog mit der Arbeit „Schlusstrichwandlung“ von Thomas Brix sowie den Seligpreisungen der Bergpredigt, die bereits vor vielen Jahren auf Steintafeln im Kirchenschiff angebracht wurden.
Wir vermitteln gerne den Kontakt zur Künstlerin, wenn Sie an einem Ankauf des Originals interessiert sind. https://www.andreawunderlich.com/
Steffen Pokorny, „Siebenkäs“, Acryl auf Leinwand
Ein kleines Bild von einem großen Maler mit sprechendem Titel.
„Siebenkäs“ von Steffen Pokorny. (Bild: Stefan Frank)
Ausgestellt ist das Werk „Siebenkäs“ von Steffen Pokorny in der größten und bestfrequentierten Kunstgalerie Wunsiedels, die durch diese exklusive Ausstellung – nur dieses eine Bild wird gezeigt – überhaupt erst zur Galerie wird. Unser Dank gilt Matthias Enders, dem Betreiber des E-Center Enders in Wunsiedel, für seine Offenheit und Unterstützung.
„Siebenkäs“ von Steffen Pokorny in der Käsetheke. (Bild: Stefan Frank)
Pokorny mit „Siebenkäs“. (Bild: Stefan Frank)
Wir vermitteln gerne den Kontakt zum Künstler, wenn Sie an einem Ankauf der Arbeit interessiert sind.
Andrea Wunderlich, „Denkweite“, Kalligrafie in zwei Farbgebungen, Reproduktion auf Bierfilz
Die Kalligrafie „Denkweite“ von Andrea Wunderlich aus Goldkronach gibt einen der berühmtesten – und knappsten – Aphorismen Jean Pauls wieder: „Sprachkürze gibt Denkweite„
„Denkweite“ von Andrea Wunderlich, Kalligrafie auf Bierfilzen. (Bild: Stefan Frank)
Die Originale der Arbeit wurden digitalisiert und auf Bierfilze gedruckt. Sie sind ab sofort in ausgewählten Wunsiedler Wirtshäusern im Einsatz und erhältlich.
Wir vermitteln gerne den Kontakt zur Künstlerin, wenn Sie an einem Ankauf der Arbeiten interessiert sind. https://www.andreawunderlich.com/
Teilnahmebedingungen
Das Budget des Wettbewerbs beträgt insgesamt 5.350 €. Bei jeder ausgewählten Arbeit entscheidet die Jury über das Honorar für die jeweilige Preisträgerïn und die Übernahme von Kosten. Preise werden laufend vergeben, bis das Budget aufgebraucht ist.
Die Teilnahme am Wettbewerb ist ausschließlich digital über das Formular auf dieser Seite möglich. Einreichungen auf anderem Wege werden nicht berücksichtigt. Unverlangt eingesandte Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Ein Anspruch auf Realisation der eingereichten Beiträge besteht nicht, die Entscheidungen der Jury sind nicht anfechtbar. Die erhobenen Daten werden nur zur Durchführung des Wettbewerbs und zur Kommunikation mit den Teilnehmenden verwendet. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt. Vor einer Veröffentlichung von persönlichen Daten der Preisträgerïnnen werden Inhalt und Form mit ihnen abgestimmt.
Veranstalter des offenen Kunstwettbewerbs „Jean Paul ist tot“: Bürgerforum Wunsiedel e. V., 1. Vorsitzender Stefan Frank, Brandenburggasse 1, 95632 Wunsiedel
Mitglieder der Jury: Sabine Unglaub, Svenja Faßbinder, Martin Widmair, Maximilian Bayer, Stefan Frank
Der plötzliche Tod ihrer Mutter zwingt die Wirtstochter Magdalena zurück in ihren verschlafenen Heimatort Hundsling in der Oberpfalz. Doch was war geschehen? Das ganze Dorf zerstritt sich, nachdem die zugezogene Peggy ein zweites Wirtshaus in dem kleinen Nest eröffnet hat. Als sich Magdalenas Vater Xaver und Peggy deswegen auf offener Straße streiten, stirbt die Mutter. Magdalena möchte das Wirtshaus übernehmen, um sich endlich den Traum von der eigenen Gaststätte zu erfüllen. Als sie versucht, sich mit Peggy zu versöhnen, blockt diese ab. Magdalena lässt sich davon nicht entmutigen und plant eine große Neueröffnung. Als bei dieser Feier der Strom ausfällt, angeblich verursacht durch Peggys Sohn Antonio, ist die Neueröffnung verpatzt. Aus purer Verzweiflung kundschaftet Magdalena das verfeindete Wirtshaus von Peggy aus und sieht, wie deren Geschäft brummt. Weil sie sich nicht mehr anders zu helfen weiß, beginnt sie zu dreisten Methoden zu greifen. Natürlich lässt das Echo nicht lange auf sich warten. Als die Situation so eskaliert, dass jemand verletzt wird, fängt Magdalena allmählich an sich zu fragen, ob dieser Weg der Rache und des Hasses der richtige ist. Magdalena entscheidet, dass sie das Kriegsbeil begraben will, doch das geht nicht ohne Peggy und Xaver…
Komödie, Deutschland 2024 DARSTELLER: Christina Baumer, Walter Schuster, Judith Riehl, Sandro Stocker, Edith Konrath, Kathrin-Anna Stahl, Jürgen Fischer, Ben Plunkett-Reynolds, Barbara Weiß, Horst Wüst, Marion Schieder SPRACHEN: deutsch LÄNGE: 90 FSK FREIGABE: 6 BUCH UND REGIE: Christina Baumer PRODUKTION: Stonewood Film
Wie immer starten wir den Film mit Einbruch der Dämmerung – vorher ist es hell und man sieht nichts auf der Leinwand. Bitte wie immer Liegestühle usw. selbst mitbringen, einige Leih-Stühle stehen im Foyer des Rathauses bereit. Bei Regen weichen wir in’s Rathaus-Foyer aus.
Am Montag 30.06. geht es weiter mit dem nächsten besonderen Film auf dem Wunsiedler Marktplatz. Wie immer bei freiem Eintritt – wie immer freuen wir uns über Spenden, mit denen wir die Filmlizenzen, GEMA-Gebühren und notwendige Erneuerungen der Technik finanzieren. Wie immer wird das Sommernachtsflimmern von einer Hand voll Mitgliedern des Bürgerforum Wunsiedel e. V. ehrenamtlich organisiert und durchgeführt – und wir freuen uns über weitere Engagierte, die mit anpacken, mit denken, mit machen!
Wie immer starten wir den Film mit Einbruch der Dämmerung – vorher ist es hell und man sieht nichts auf der Leinwand. Bitte wie immer Liegestühle usw. selbst mitbringen, einige Leih-Stühle stehen im Foyer des Rathauses bereit. Bei Regen weichen wir in’s Rathaus-Foyer aus.
A Great Place to Call Home
In einer Kleinstadt irgendwo in Pennsylvania verbringt Milton (Sir Ben Kingsley) einen unaufgeregten Lebensabend zwischen Gartenarbeit, Gemeindetreffen und Gedächtnistraining. Weil der Witwer immer kauziger wird, werden seine Wortmeldungen bei den Gemeindeversammlungen selten ernst genommen. Seine Kleinstadt benötige zum Beispiel dringend einen passenderen Slogan, meint Milton, denn „A Great Place to Call Home“ ist einfach zu ambivalent… Als eines Nachts ein UFO in Miltons Blumenbeet bruchlandet, will niemand dem alten Mann glauben – nicht der Notruf, nicht der Kassierer im Supermarkt und schon gar nicht der Gemeinderat. Den extraterrestrischen Besucher mit einer Vorliebe für Äpfel bringt Milton trotzdem bei sich unter. Bald entdecken Miltons leicht schrullige Nachbarinnen Sandy (Harriet Harris) und Joyce (Jane Curtin) den ungewöhnlichen Mitbewohner mit den verständnisvollen Augen und schließen ihn direkt ins Herz. Aus Komplizenschaft wird Gemeinschaft – und aus Nachbarn werden Freunde… bis die Regierung doch noch aktiv wird und nach dem Alien zu suchen beginnt.
Mit viel Witz, großer Wärme und einem außerirdisch starken Gefühl für zwischenmenschliche Gemeinschaft erzählt A GREAT PLACE TO CALL HOME von der nie verjährenden Chance, nachhause zu telefonieren. Eine kluge und berührende Komödie über den späten Sinn im Leben und die Lust am Abenteuer, in der Oscar®-Preisträger Ben Kingsley (GANDHI) daran erinnert, warum er einer der besten Schauspieler seiner Generation ist.
Unsere beliebte Open-Air-Kino-Reihe läuft wieder an – ab 23.06. zeigen wir wieder jeden Montag Abend einen besonderen Film auf dem Wunsiedler Marktplatz. Wie immer bei freiem Eintritt – wie immer freuen wir uns über Spenden, mit denen wir die Filmlizenzen, GEMA-Gebühren und notwendige Erneuerungen der Technik finanzieren. Wie immer wird das Sommernachtsflimmern von einer Hand voll Mitgliedern des Bürgerforum Wunsiedel e. V. ehrenamtlich organisiert und durchgeführt – und wir freuen uns über weitere Engagierte, die mit anpacken, mit denken, mit machen!
Wie immer starten wir den Film mit Einbruch der Dämmerung – vorher ist es hell und man sieht nichts auf der Leinwand. Bitte wie immer Liegestühle usw. selbst mitbringen, einige Leih-Stühle stehen im Foyer des Rathauses bereit. Bei Regen weichen wir in’s Rathaus-Foyer aus.
Und was läuft jetzt am Montag als erster Film des Jahres 2025?
Zu Ende ist alles erst am Schluss
Romain Esnard ist jung und hat das ganze Leben noch vor sich. Sein Vater Michel ist Postbeamter alter Schule und geht gerade in Rente. Seine geliebte Großmutter Madeleine musste jüngst ins Seniorenheim und sein Opa ist gerade gestorben. Eigentlich interessiert sich Romain für Literatur und vielleicht möchte er auch ein Buch schreiben, doch die ganz normalen Familiengeschichten halten ihn in Atem. Das Seniorenheim findet Oma Madeleine so scheußlich, dass sie urplötzlich Reißaus nimmt und spurlos verschwindet. Familie Esnard, beziehungsweise das, was von ihr übrig ist, gerät in noch größeren Aufruhr. Vater Michel, ohnehin konsterniert über den eigenen Ausstieg aus dem Leben, kriegt einen Wutanfall nach dem nächsten. Und Romains Mutter erklärt, dass sie die Scheidung will. Eines Tages findet Romain in seinem Briefkasten eine Postkarte. Und am nächsten Tag eine weitere, kleine Hinweise, an welchem Ort nach Madeleine zu suchen ist. Romain macht sich auf den Weg an die Nordküste Frankreichs und begegnet nicht nur einem unverhofften Tankstellenorakel, das Auskunft über die große Liebe gibt, sondern auch Erinnerungen an erste und späte Dinge des Lebens.
„Monsieur Claude“-Star Chantal Lauby und der französische Komödienheld Michel Blanc zeigen sich in diesem unbeschwerten und turbulenten Erinnerungsfamilienabenteuer von ihrer besten Seite. Das Leben ist eine ernste Angelegenheit – ZU ENDE IST ALLES ERST AM SCHLUSS lässt es uns in den gleichermaßen schillernden und bezaubernden Farben sehen, die zwischen Vergangenheit und Zukunft herrschen.
Produktion: Nolita Cinema, UGC In Zusammenarbeit mit: TF1 Cinema Droits Audiovisuels, UGC, Les Films du Monsieur Exodus, Nolita Invest, Ufund Mit Beteiligung von: D’Axone Invest, OCS, Nexus Factory, Umedia, Centre National du Cinéma et de l’Image Animée Mit Unterstützung von: Procirep et Universal Music Vision
Länge: 96 Minuten Produktion: Frankreich Genre: Komödie FSK: ohne Altersbeschränkung Originalsprache: Französisch
Der beliebte Treffpunkt des Bürgerforum Wunsiedel ist Ende Mai erfolgreich in die neue Saison gestartet. Bis einschließlich 30. August bieten heimische Gastronomen und Vereine jeden Samstag Mittag leckere Speisen und Getränke zu fairen Preisen an, direkt auf dem Marktplatz, aus den Toren des Rathauses.
Unter freiem Himmel versammeln sich Einheimische und Gäste, um gemeinsam zu essen. Hier trifft man sich mit bekannten Gesichtern, plaudert und stimmt sich dabei auf das bevorstehende Wochenende ein. Mittag am Markt ist mehr als nur eine Gelegenheit, um sich kulinarisch verwöhnen zu lassen – es ist ein Treffpunkt für die Gemeinschaft, bei dem man die schönen Seiten des Lebens in vollen Zügen genießen kann.
Kommen Sie vorbei und genießen Sie z. B. Grammelknödel mit Sauerkraut, Gulasch con crauti alla nonna, Äthiopische Fladen und Sambussa, Bio-Grillhähnchen mit Rosmarinkartoffeln, Grüne Gazpacho mit Krabben, Leberkäs oder Schnitzel „Wiener Art“ mit Kartoffelsalat und vieles mehr. Eines der Highlights in der Saison 2025 wird sicherlich der „Clash of Knierla“ am Samstag, 16.08., mit internationalen Knödelvariationen aus Franken, Tschechien, Österreich, Persien und weiteren Ländern…
Es ist uns nicht leicht gefallen, die KULTnacht für dieses Jahr zu pausieren. Um so mehr freuen wir uns, dass einige Beiträge dennoch stattfinden können. Wir bedanken uns herzlich bei allen Engagierten, die das Programm organisiert haben und durchführen!
Samstag, 10. Mai, in Wunsiedel Wie von der KULTnacht bekannt werden alle Veranstaltungen bei freiem Eintritt angeboten.
Marktplatz
16 Uhr bis 22 Uhr Ausstellung: Im Laufe der ZEIT in der Galerie 57 am Marktplatz 5 Skizzen zu Jean Pauls Aphorismen auf Zeitungspapier von Peter-Michael Tschoepe
16 Uhr bis 22 Uhr Ausstellung: Die vielen Himmel des Jean Paul imBistro am Markt, 2. Stock Werke zu Jean Paul von Christel Gollner und Hermann Rongstock
Krugelsbach
17 Uhr und 17.45 Uhr Führung durch den unterirdischen Krugelsbach mit Stadtbaumeister Klaus Brunner Treffpunkt: Kreuzung Sechsämterlandstraße mit Ludwigstraße Anmeldung erforderlich unter Tel. 09232 602-155 Hinweis: Die Führung um 17 Uhr ist ausgebucht, nur noch wenige Plätze für die Führung um 17.45 verfügbar!
Jean-Paul-Platz
17.30 Uhr Du kleine, aber gute lichte Stadt Offene Jean-Paul-Stadtführung mit Christine Roth Treffpunkt: Denkmal am Jean-Paul-Platz
ab 18 Uhr Jean Paul Geburtszimmer am Jean-Paul-Platz 5 mit Altlandrat und Ehrenbürger Dr. Peter Seißer
19 Uhr Gospelkonzert „Glory to God“ in der Stadtkirche St. Veit mit dem Nürnberger Gospelchor Reaching Heaven unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor und Gospelkantor Michael Martin und dem Wunsiedler Gospelchor unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Reinhold Schelter
Fichtelgebirgsmuseum
18 Uhr bis 22 Uhr Lange Museumsnacht im Fichtelgebirgsmuseum Die Ausstellung „Denkmal Hochfranken“ und die Dauerausstellung sind geöffnet, der Museumsschmied und der Museumstöpfer machen Handwerksvorführungen
18.30 Uhr Führung durch die Ausstellung „Glänzend mit PERLENdem Getränk“
19 Uhr bis 21 Uhr Timetravel Fichtelgebirge, mit Nutzung der VR Brillen
18 Uhr bis 22 Uhr Museumscafé geöffnet
19 Uhr Otto Schemm: „Die Förster Rosi“ (Theaterstück) Lesung mit der Kreisheimatpflegerin Dr. Sabine Zehentmeier-Lang
20 Uhr Otto Schemm: „Dees und Sell“ (Deas G‘schichten) Lesung mit der Kreisheimatpflegerin Dr. Sabine Zehentmeier-Lang
Die GENUSSDEALER, Ludwigstraße 30
Offen ab 18 Uhr, Konzertbeginn 19 Uhr DAS Duo PN Sängerin Birgit Preiß und der Gitarrist Matthias Nürnberger interpretieren ihre Favoriten aus den Genres Jazz, Pop und Folk und ergänzen sie mit eigenen Kompositionen. „Die Kunst ist zwar nicht das Brot, wohl aber der Wein des Lebens“ Jean Paul Seinem Satz entsprechend begleiten die GenussDealer den Abend
Eisweiher
19.30 Uhr Ja, ja, die Jugend ist auch wichtig… Werkschau des Theaterprojekts zur 50-jährigen Geschichte des Jugendzentrums Wunsiedel der Gruppe „Die Smashen Enten“, präsentiert vom JuKu-Mobil Fichtelgebirge & Hofer Land in Kooperation mit den Luisenburg-Festspielen Wunsiedel im Biergarten der Buntmacher’s Bar am Eisweiher
20.15 Uhr Live-Musik: Die Scheinheiligen Chris und Gery spielen Songs aus der Zeit, als sie selbst regelmäßige Besucher des Jugendzentrum Wunsiedel waren im Biergarten der Buntmacher’s Bar (oder auch drinnen, wenn es zu kühl wird…)
22 Uhr Live-Musik: Katie Finest Pubmusik in der Buntmacher’s Bar
wieland bei der KULTnacht 2024 (Bild: Sabine Unglaub)
danach Gespräch und Diskussion mit dem österreichischen Schriftsteller auch über die ungeahnte Aktualität, die sein Grönland-Roman durch Schlagzeilen aus den USA erhalten hat.
und selbstverständlich über seine Jean-Paul-Revue im August bei den Luisenburg-Festspielen.
Mittwoch 16. April im Ev. Gemeindehaus Jean Paul Saal im Geburtshaus des Dichters) Beginn 19. 30 Der Hofer Literat Roland Spranger wird den Abend moderieren.
…veranstaltet vom Bürgerforum Wunsiedel und der Buchhandlung Kohler
und
Donnerstag, 17. April im Galeriehaus Hof, Sophienberg 28 (am Strauß) Beginn 20.00Uhr Co-Veranstalter ist dort die Buchhandlung Kleinschmidt